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		<title>rw-konzept.de: Pressemitteilungen</title>
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		<description>Von uns für Kunden veröffentlichte Pressemitteilungen</description>
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			<title>rw-konzept.de: Pressemitteilungen</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 10:25:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Dr. Dirk Andres zum vorläufigen Insolvenzverwalter des Solartechnologieherstellers Pairan bestellt</title>
			<link>http://www.rw-konzept.de/no_cache/aktuelle-meldung/article/1383.html</link>
			<description>Pairan stellte beim Amtsgericht Göttingen Antrag auf Eröffnung eines...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><b>Pairan stellte beim Amtsgericht Göttingen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens</b></li><li><b>Rechtsanwalt Dr. Dirk Andres verschafft sich derzeit Überblick über die wirtschaftliche Situation des Unternehmens und prüft Sanierungsoptionen</b></li><li><b>Beschäftigte werden zeitnah über das weitere Vorgehen informiert</b></li></ul>
<b>Bovenden, 18. Mai 2012.</b> Die Pairan GmbH, Solartechnologiehersteller aus Südniedersachsen, hat beim zuständigen Amtsgericht in Göttingen wegen Zahlungsunfähigkeit Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Aufgrund des einstimmigen Vorschlages des vorläufigen Gläubigerausschusses bestellte das Gericht daraufhin Rechtsanwalt Dr. Dirk Andres von der Kanzlei AndresSchneider Rechtsanwälte &amp; Insolvenzverwalter zum vorläufigen Insolvenzverwalter. Dieses Vorschlagsrecht ist wesentlicher Bestandteil der reformierten Insolvenzordnung. 
Andres ist derzeit vor Ort und wird Gespräche mit allen wesentlichen Beteiligten führen. „Wir werden uns die wirtschaftliche Situation von Pairan genau ansehen und den Kontakt zu Kunden, Lieferanten und Banken aufnehmen“, sagt Andres. Auf dieser Grundlage werde er in den nächsten Wochen alle Sanierungsmöglichkeiten des Unternehmens prüfen.
Andres wird kurzfristig die Vorfinanzierung des Insolvenzgeldes beantragen, um die Löhne und Gehälter der Beschäftigten bis Ende Juli zu sichern. Die Beschäftigten werden zeitnah auf einer Betriebsversammlung über den aktuellen Stand und das weitere Vorgehen informiert. 
Das Insolvenzverfahren wird unter Anwendung des neuen, sanierungsfreundlichen Insolvenzrechts (ESUG) durchgeführt. Danach kann ein vorläufiger Gläubigerausschuss, der in der Regel aus den Hauptgläubigern des Unternehmens (Banken, Kunden, Kreditversicherer, Arbeitnehmervertreter) besteht, nach einstimmigem Beschluss den vorläufigen Insolvenzverwalter vorschlagen. Dieser wird dann durch das Amtsgericht bestellt. Alle Mitglieder des Ausschusses haben Andres ihre Unterstützung zugesichert.<br /><br />Weitere Informationen:<br />
Pairan GmbH<br />
PAIRAN steht für effiziente und hochwertige Photovoltaik-Systeme. Rund 150 Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Tschechien, Spanien, Griechenland und Italien sorgen dafür, dass maßgerechte Nachführanlagen, Freiflächenanlagen und Aufdachanlagen in ganz Europa entste-hen. <br />Als deutscher Hersteller von Solartechnologie steht PAIRAN für die Erfüllung höchster Qualitäts-standards. Sämtliche Bereiche und Prozesse des Unternehmens sind nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen einen Umsatz von 26,1 Mio. Euro erwirtschaftet. Unternehmenssitz ist Bovenden bei Göttingen.<br />&nbsp;<br />AndresSchneider Rechtsanwälte &amp; Insolvenzverwalter<br />
Die Kanzlei AndresSchneider Rechtsanwälte &amp; Insolvenzverwalter hat sich auf die professionelle Bearbeitung von Insolvenzverfahren spezialisiert. Die Partner der Sozietät verfügen unter ande-rem über umfangreiche Erfahrungen bei Verhandlungen mit internationalen Lieferanten. Zu den bekanntesten Sanierungen der Kanzlei zählen die Hänsel Textil-Gruppe, Maxdata, die Wilhelm Kirchhoff GmbH sowie die Automobilzulieferer Pampus Automotive, C.D. Peddinghaus und Jung, Boucke. <br /><br />Medienkontakt
rw konzept <br />Agentur für Unternehmenskommunikation <br />Thomas Feldmann<br />Telefon: 0221-40073-73 <br />Mobil: 0171-8686483 <br />feldmann@rw-konzept.de]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen für unsere Kunden</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 10:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Containerbauer GRAEFF: Mehrere potenzielle Investoren haben verbindliche Angebote abgegeben </title>
			<link>http://www.rw-konzept.de/no_cache/aktuelle-meldung/article/1382.html</link>
			<description>Vorläufiger Insolvenzverwalter Christopher Seagon will das Unternehmen mit neuem Investor wieder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><b>Vorläufiger Insolvenzverwalter Christopher Seagon will das </b></li><li><b>Unternehmen mit neuem Investor wieder marktfähig aufstellen &nbsp;</b></li><li><b>Mehrere potenzielle Investoren haben Zahlen und Daten von GRAEFF in den vergangenen Wochen geprüft und verbindliche Angebote abgegeben</b></li><li><b>Geschäftsbetrieb läuft unterdessen unverändert weiter, Kunden vergeben weiterhin Aufträge an GRAEFF </b></li></ul>
<b>Mannheim, 15. Mai 2012</b> – Christopher Seagon, vorläufiger Insolvenzverwalter der GRAEFF Container und Hallenbau GmbH, hat für das Unternehmen aus Mannheim verbindliche Angebote von potenziellen Investoren erhalten. „Wir sehen gute Chancen, GRAEFF mit einem neuen Investor wieder marktfähig aufzustellen“, sagt Seagon. „Dass mehrere Investoren Interesse an GRAEFF haben zeigt, dass das Unternehmen weiterhin einen guten Ruf hat und im Markt gewünscht ist“, sagt Seagon weiter.
Dem vorläufigen Insolvenzverwalter gelang es nach intensiven Gesprächen, allen voran mit den Subunternehmern und den Kunden, den Geschäftsbetrieb seit Insolvenzantrag Anfang März 2012 zu stabilisieren und uneingeschränkt fortzuführen. Damit konnte er die Voraussetzung für einen strukturierten Investorenprozess schaffen. „Da die Kunden das Unternehmen trotz Insolvenzantrag weiterhin mit Aufträgen versorgen, ist auch das Interesse potenzieller Investoren relativ hoch“, sagt Seagon. Neben der Kompetenz im Containerbau hat GRAEFF unter anderem auch einen Bestand von mehreren Tausend vermieteten Containern für die unterschiedlichsten Ansprüche. „Dieses Potenzial kann das Unternehmen mit einem Investor weiter ausbauen“, ist Seagon überzeugt. 
Er wird nun in die konkreten Verhandlungen mit den Interessenten eintreten, die die realistischsten Angebote abgegeben haben. Ziel ist es, sich bis Anfang Juni 2012 mit einem der potenziellen Investoren über eine Übernahme des Unternehmens geeinigt zu haben.
Die GRAEFF Container und Hallenbau GmbH aus Mannheim hatte am 2. März 2012 beim Amtsgericht in Mannheim Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens wegen Zahlungsunfähigkeit gestellt. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter hat das Gericht den Heidelberger Rechtsanwalt Christopher Seagon bestellt. <br /><br />Über GRAEFF:
GRAEFF Container und Hallenbau GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen, das seit seiner Gründung vor fast 50 Jahren in Mannheim ansässig ist. Das Unternehmen baut aus vorgefertigten Teilen Stahlhallen und Container für vielfältige Einsatzzwecke in Industrie, Handwerk, Handel, und Kommunen. Die laufende Anpassung der Module an aktuelle Baustandards stellt sicher, dass in jeder Hinsicht „state of the art“ geliefert und gebaut wird. Neben dem Standort in Mannheim hat GRAEFF eine Produktionsstätte in Lübars (Sachsen-Anhalt). Nationale Verkaufsbüros in allen bedeutenden Wirtschaftsregionen Deutschlands sowie internationale Repräsentanten sorgen für die Beratung und Betreuung der Kunden vor Ort. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 85 eigene Mitarbeiter sowie rund 80 selbstständige Subunternehmer und erwirtschaftete 2011 einen Jahresumsatz von 50 Millionen Euro. Das rasante Umsatzwachstum des vergangenen Jahres führte nach Angaben der Geschäftsleitung zu Zahlungsengpässen, die nicht mehr finanziert werden konnten. Der Firmengründer, Heiner Graeff, verstarb im Frühjahr 2011.<br /><br />Über den vorläufigen Insolvenzverwalter:
Der Heidelberger Rechtsanwalt Christopher Seagon ist Partner der auf Unternehmenssanierungen spezialisierten Sozietät Wellensiek Rechtsanwälte – Partnerschaftsgesellschaft. Er hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Unternehmen aus den verschiedensten Branchen in der Insolvenz begleitet und erfolgreich saniert. <br /><br />Medienkontakt
Pressesprecher des vorläufigen Insolvenzverwalters <br />Holger Voskuhl<br />rw konzept GmbH<br />Agentur für Unternehmenskommunikation<br />Fon: +49-(0)221-400 73 – 87<br />Mobil: +49-(0)170-2101523<br />voskuhl@rw-konzept.de<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen für unsere Kunden</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 17:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Christopher Seagon zum vorläufigen Insolvenzverwalter bei der NS Kunststofftechnik bestellt</title>
			<link>http://www.rw-konzept.de/no_cache/aktuelle-meldung/article/1381.html</link>
			<description>Rechtsanwalt Seagon prüft wirtschaftliche Situation sowie Sanierungsmöglichkeiten des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><b>Rechtsanwalt Seagon prüft wirtschaftliche Situation sowie Sanierungsmöglichkeiten des Unternehmens</b></li><li><b>Geschäftsbetrieb des mittelständischen Automobilzulieferers aus Sonneberg läuft weiter</b></li><li><b>Löhne und Gehälter der etwa 350 Beschäftigten sollen über Insolvenzgeld gesichert werden</b></li></ul>
<b>Sonneberg, 8. Mai 2012. </b>Die Geschäftsführung der Firma NS Kunststofftechnik aus Sonneberg hat beim zuständigen Amtsgericht Meiningen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Das Insolvenzgericht hat daraufhin Rechtsanwalt Christopher Seagon zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.
Seagon ist derzeit vor Ort und prüft, welche Chancen für eine Sanierung des südthüringischen Kunststoffherstellers bestehen. Dabei arbeitet er eng mit dem vorläufigen Gläubigerausschuss zusammen. „Wir werden uns die wirtschaftliche Situation des Unternehmens genau ansehen und möglichst schnell Gespräche mit allen wesentlichen Beteiligten führen“, sagt der vorläufige Insolvenzverwalter. Einer der ersten Schritte sei es, Kontakt vor allem zu Kunden, Lieferanten und Banken aufzunehmen.
Nach seinen ersten Eindrücken sieht Seagon Chancen, das Unternehmen fortzuführen. Wesentliche Kunden haben bereits Unterstützung für die nächsten Schritte zugesagt. Für konkretere Aussagen sei es allerdings noch zu früh. „Unser Ziel ist es zunächst, den Geschäftsbetrieb des Unternehmens wieder zu stabilisieren“, sagt Seagon. Man müsse die Weiterbelieferung der Kunden sicherstellen, um so die Voraussetzung dafür zu schaffen, den Standort und möglichst viele Arbeitsplätze zu sichern. 
Der vorläufige Insolvenzverwalter wird kurzfristig die Finanzierung des Insolvenzgeldes beantragen, um die Löhne und Gehälter der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu sichern. Die Beschäftigten werden heute in Sonneberg auf einer Informationsveranstaltung über den aktuellen Stand und das weitere Vorgehen informiert.<br /><br />Über NS Kunststofftechnik e.K.:
Die NS Kunststofftechnik ist Hersteller hochpräziser technischer Formteile aus thermoplastischen Kunststoffen im Ein- und Mehrkomponenten-Spritzgießverfahren mit Sitz in Sonneberg (Thüringen). Seit der Gründung im Jahr 1989 steht der inhabergeführte Betrieb für Qualität und Innovation in den Bereichen thermoplastischer Kunststoffe, Montage von technischen Baugruppen und der Veredlung von Kunststoffteilen. Als Lieferant für Automobilhersteller und namhafte Automobilzulieferer ist das Unternehmen mit einem breit gefächerten Portfolio von Produkten wie Sitzblenden, Lüfterklappen und Flaschenhalter auf dem Markt bekannt. Im letzten Geschäftsjahr (01. Juli 2010 bis 30. Juni 2011) erwirtschaftete NS Kunststofftechnik einen Umsatz von rund 34 Millionen Euro. Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.<br /><br />Über den Insolvenzverwalter: 
Rechtsanwalt Christopher Seagon ist Partner der auf Unternehmenssanierungen spezialisierten Sozietät WELLENSIEK RECHTSANWÄLTE – Partnerschaftsgesellschaft – und hat in den letzten Jahren insgesamt siebzehn Automobilzulieferbetriebe in der Insolvenz begleitet und saniert. In Niedersachsen konnte er als Insolvenzverwalter zuletzt erfolgreich den insolventen Geschäftsbetrieb der Stankiewicz GmbH in Celle mit weltweit rund 2.000 Beschäftigten durch übertragende Sanierung an die IAC International Automotive Components GmbH retten. Zuvor hatte er beispielsweise die Engelmann Gruppe in Hannover mit 700 Mitarbeitern aus der Insolvenz an die Schefenacker Gruppe verkauft.<br /><br />Medienkontakt
Pressesprecher des <br />vorläufigen Insolvenzverwalters <br />Holger Voskuhl<br />Fon: +49-(0)221-400 73 – 87<br />Mobil: +49-(0)170-2101523<br />voskuhl@rw-konzept.de]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen für unsere Kunden</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 16:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Herber &amp; Petzel: Insolvenzverfahren eröffnet, neuer Hauptgesellschafter an Bord</title>
			<link>http://www.rw-konzept.de/no_cache/aktuelle-meldung/article/1380.html</link>
			<description>
Pebüso Betonwerke ist neuer Hauptgesellschafter des Spezialisten für Gebäudetechnik aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<ul><li><b>Pebüso Betonwerke ist neuer Hauptgesellschafter des Spezialisten für Gebäudetechnik aus Münster</b></li><li><b>Insolvenzverwalter Michael Mönig führte Geschäftsbetrieb seit Insolvenzantrag weiter, nachhaltiger Sanierungsplan wird erarbeitet</b></li><li><b>Geschäftsführer Martin und Ursula Schaffstein bleiben operativ in der Verantwortung</b></li></ul>
<b>Münster, 3. Mai 2012</b> – Das zuständige Amtsgericht in Münster hat Anfang Mai das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Herber &amp; Petzel GmbH &amp; Co. KG mit Sitz in Münster eröffnet. 
Insolvenzverwalter Michael Mönig hat im vorläufigen Insolvenzverfahren den Geschäftsbetrieb fortgeführt und die Voraussetzungen für eine übertragende Sanierung geschaffen. Neuer Hauptgesellschafter bei Herber &amp; Petzel ist das Unternehmen Pebüso Betonwerke aus Münster. Hintergrund für die Beteiligung ist die jahrzehntelange Freundschaft der Familien Büscher (Inhaber von Pebüso) und Schaffstein.
Pebüso ist in die von Insolvenzverwalter Mönig und der bisherigen Eigentümerfamilie Schaffstein gegründete Übernahmegesellschaft eingetreten. In dieser Gesellschaft wird das operative Geschäft weitergeführt. Somit ist sichergestellt, dass die Kundenaufträge ohne Reibungsverluste bearbeitet werden können. Geschäftsführer bleiben weiterhin Martin und Ursula Schaffstein.
„Die Auftragslage des Unternehmens ist gut, das hat überzeugt“, sagt Insolvenzverwalter Mönig. Hinzu kam, dass das Unternehmen bereits im vergangenen Jahr erste Sanierungsmaßnahmen erfolgreich auf den Weg gebracht hat. Auch die Kunden von Herber &amp; Petzel blieben. „Die Mitarbeiter haben hier einen tollen Job gemacht und dafür gesorgt, dass die Kundenaufträge in gewohnter Qualität abgearbeitet wurden“, sagt Mönig. Dass sich das Unternehmen im vorläufigen Insolvenzverfahren befunden habe, sei von außen kaum zu spüren gewesen.
„Wir haben mit dem neuen Hauptgesellschafter nun wieder den finanziellen Rückhalt, den wir für unser Geschäft benötigen“, sagt Martin Schaffstein, geschäftsführender Gesellschafter bei Herber &amp; Petzel. Nun gehe es darum, mit einem nachhaltigen Sanierungskonzept möglichst viele Arbeitsplätze zu sichern. „Wenn sich unsere Auftragslage weiter so positiv entwickelt, bin ich zuversichtlich, dass uns dies gelingt“, sagt Schaffstein. 
Die Herber &amp; Petzel GmbH &amp; Co. KG hatte am 22. Februar 2012 beim zuständigen Amtsgericht in Münster wegen drohender Zahlungsunfähigkeit Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Das Gericht hat daraufhin den Münsteraner Rechtsanwalt Michael Mönig von der Kanzlei mönigundpartner zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Mönig gelang es, den Geschäftsbetrieb zu stabilisieren und die wesentlichen Kunden zu halten. <br /><br />Über die Herber &amp; Petzel GmbH &amp; Co. KG 
Herber &amp; Petzel wurde 1901 gegründet und 1921 von Josef Schaffstein erworben. Die Familie Schaffstein leitet inzwischen in der 3. und 4. Generation maßgeblich die Geschicke des Unternehmens, das im Bereich der Gebäudetechnik tätig ist. Herber &amp; Petzel übernimmt bereits in der Planungs- oder Bauphase die umfassende Betreuung von der Budgetierung, Beratung, Konzeptionierung und dem Engineering über Projektmanagement bis zum Betrieb von elektrotechnischer Infrastruktur, kältetechnischer Anlagen, Klimatechnik, Energiemanagementsysteme und Lüftungstechnik. Zu den Kunden zählen unter anderem Krankenhäuser, Tankstellen, Hotels sowie Wohn- und Geschäftshäuser. Das Unternehmen mit Sitz in Münster erwirtschaftet mit rund 60 Beschäftigten einen Jahresumsatz von ca. 10 Millionen Euro.<br /><br />Pressesprecher des Insolvenzverwalters 
Holger Voskuhl<br />rw konzept GmbH<br />Agentur für Unternehmenskommunikation<br />Fon: +49-(0)221-400 73 – 87<br />Mobil: +49-(0)170-2101523<br />voskuhl@rw-konzept.de]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen für unsere Kunden</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 16:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Insolvenzverfahren des Textilunternehmens Anton Cramer eröffnet</title>
			<link>http://www.rw-konzept.de/no_cache/aktuelle-meldung/article/1379.html</link>
			<description>Geschäftsbetrieb bis zum Planungshorizont Ende 2012 gesichert; Insolvenzverwalter Michael Mönig...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><b>Geschäftsbetrieb bis zum Planungshorizont Ende 2012 gesichert; Insolvenzverwalter Michael Mönig stellt bereits Weichen für 2013</b></li><li><b>Unternehmen baut Kollektionen aus und ist im kommenden Jahr auf Fachmessen in München und Paris vertreten </b></li><li><b>Mönig hat Investorenprozess eingeleitet und will mit neuem Investor das Unternehmen auch langfristig sichern </b></li></ul>
<b>Greven/Münster, 02. Mai 2012</b> – Das zuständige Amtsgericht Münster hat zu Anfang Mai das Insolvenzverfahren über das Textilunternehmen Anton Cramer GmbH &amp; Co. KG eröffnet. Zum Insolvenzverwalter bestellte das Gericht Rechtsanwalt Michael Mönig, der bereits als vorläufiger Insolvenzverwalter bei Anton Cramer tätig war.
Mönig gelang es bereits im vorläufigen Insolvenzverfahren den Geschäftsbetrieb zu stabilisieren und bestehende Aufträge der Kunden in gewohnter Qualität und Termintreue zu erfüllen. Mit Genehmigung des vorläufigen Gläubigerausschusses nahm er einen Massekredit auf, um Rohwaren und Betriebsmittel für mehrere Millionen Euro zu bestellen. Damit können bestehende und neue Aufträge bearbeitet werden. Zudem stellte Mönig einen Finanzplan sowie ein umfangreiches Controlling auf. 
„Anton Cramer liegt derzeit sogar leicht über unseren Erwartungen“, freut sich Insolvenzverwalter Mönig. Auch für die kommenden Monate ist er zuversichtlich. „Wir haben eine gute Auftragslage und konnten sogar neue Aufträge gewinnen“. Das zeige deutlich, dass das Textilunternehmen weiter am Markt gewünscht ist und der Geschäftsbetrieb auch über den derzeitigen Planungshorizont 2012 hinaus weiterlaufen wird. 
Aufgrund dieser positiven Perspektive ist Anton Cramer sowohl auf der nächsten Internationalen Fachmesse Munich Fabric Start Anfang September 2012 als auch auf der Première Vision in Paris Mitte September 2012 vertreten. Für die kommende Saison ist dann der Ausbau der Damenoberbekleidungs-Kollektion geplant. In der Herrenbekleidung sollen die Elemente Wertigkeit und Modernität stärker berücksichtigt werden. 
In den kommenden Wochen möchte Mönig das Sanierungs- und Restrukturierungskonzept finalisieren, mit dem das Unternehmen an die Marktbedingungen angepasst werden soll. Zudem ist ein Investorenprozess im geordneten Bieterverfahren eingeleitet. So soll ein Investor gefunden werden, der das Textilunternehmen Anton Cramer auch langfristig in eine erfolgreiche Zukunft führt. Mehrere potenzielle Investoren haben bereits ihr Interesse an einer Übernahme von Anton Cramer signalisiert. Mit Ergebnissen rechnet Mönig zum Jahreswechsel.<br /><br />Hintergrund
Das Textilunternehmen Anton Cramer GmbH &amp; Co. KG aus Greven ist einer der letzten vollstufigen Webereien in Deutschland und kann entsprechend schnell auf Kundenwünsche und Trends am Markt reagieren. Cramer webt, strickt und veredelt Textilien. Seit über 110 Jahren ist das Unternehmen Partner in den Bereichen „fashion fabrics“ mit Oberstoffen für den Bekleidungsbereich und „home textiles“ mit Matratzenbezugsstoffen sowie Inletts. Im Rahmen des Produktionsprozesses bietet das Unternehmen alle Leistungen unter einem Dach und liefert maßgefertigte Produkte und individuelle Lösungen. Das Unternehmen erwirtschaftete zuletzt mit 220 Beschäftigten einen Jahresumsatz von 35 Millionen Euro. 
Mitte Januar 2012 haben die Verantwortlichen des Unternehmens beim zuständigen Amtsgericht in Münster wegen drohender Zahlungsunfähigkeit Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter hat das Gericht den Münsteraner Rechtsanwalt Michael Mönig von der Kanzlei mönigundpartner bestellt. Mönig gelang es gemeinsam mit der Geschäftsführung, den Geschäftsbetrieb zu stabilisieren und bereits im vorläufigen Insolvenzverfahren neue Aufträge zu gewinnen. In Absprache mit der Geschäftsführung und dem vorläufigen Gläubigerausschuss bestellte er dafür bereits für mehrere Millionen Euro Rohware. &nbsp;<br /><br />Medienkontakt<br /><br />Holger Voskuhl<br />rw konzept GmbH<br />Agentur für Unternehmenskommunikation<br />Fon: +49-(0)221-400 73 – 87<br />Mobil: +49-(0)170-2101523<br />voskuhl@rw-konzept.de]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen für unsere Kunden</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 14:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Insolvenzverfahren des Logistikers Schüchen International eröffnet</title>
			<link>http://www.rw-konzept.de/no_cache/aktuelle-meldung/article/1378.html</link>
			<description>Wie Insolvenzverwalter Markus Ernestus bereits angekündigt hat, wird Geschäftsbetrieb eingestellt,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><b>Wie Insolvenzverwalter Markus Ernestus bereits angekündigt hat, wird Geschäftsbetrieb eingestellt, da verschiedene Großkunden sich überraschend anderweitig orientiert haben</b></li><li><b>Mindestens die Hälfte der ehemals 740 Beschäftigten haben bereits neue Arbeitsplätze gefunden</b></li></ul>
<b>Raunheim, 02. Mai 2012</b> – Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Schüchen International GmbH &amp; Co. KG ist vom zuständigen Amtsgericht Darmstadt zum 1. Mai eröffnet worden. Zum Insolvenzverwalter bestellte das Gericht Rechtsanwalt Markus Ernestus, der bereits als vorläufiger Insolvenzverwalter bei dem Full-Service Logistiker tätig war.
Ernestus hatte bereits Ende März 2012 mitgeteilt, dass er zur Verfahrenseröffnung den Geschäftsbetrieb bei Schüchen einstellen muss, da zum damaligen Zeitpunkt mehrere Großkunden unerwartet ihre Verträge gekündigt und sich anderweitig orientiert haben. Potenzielle Investoren hatten nach dieser Entwicklung keine Interesse mehr an einer Übernahme des Unternehmens. Dem Insolvenzverwalter Markus Ernestus bleibt somit keine andere Möglichkeit, als das Unternehmen zu liquidieren.
Es gelang ihm jedoch, die bestehenden Aufträge bis zur Verfahrenseröffnung ordnungsgemäß an die neuen Vertragspartner der Kunden zu übergeben und dabei viele Schüchen-Mitarbeiter an die neuen Auftragnehmer an den insgesamt 10 Standorten zu vermitteln. 
Von den ehemals 740 Beschäftigten werden vom Insolvenzverwalter zunächst 120 Mitarbeiter für die weitere Abwicklung angestellt, mindestens 350 Beschäftigte haben zum 1. Mai bereits neue Arbeitsplätze. Auszubildende, die im Sommer ihre Prüfungen haben, werden bis dahin weiterbeschäftigt, fast alle anderen Auszubildende haben bereits eine neue Ausbildungsstelle erhalten. Etwa 300 Beschäftigten musste gekündigt werden. Aber auch hier gibt es bereits viele, die bereits neue Arbeitsplätze haben. Genauere Zahlen liegen der Insolvenzverwaltung allerdings nicht vor, auch können keine Angaben zu den einzelnen Standorten gemacht werden. 
Schüchen hatte am 21. Februar 2012 beim zuständigen Amtsgericht in Darmstadt Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens wegen Zahlungsunfähigkeit gestellt. Das Gericht hat daraufhin den Rechtsanwalt und Betriebswirt Markus Ernestus zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Ernestus konnte den Geschäftsbetrieb nach Insolvenzantragstellung schnell stabilisieren und reibungslos weiterführen. Ein Fortführungsszenario mit entsprechender Liquiditäts- und Ertragsplanung war bereits erarbeitet und der Investorenprozess eingeleitet. Entgegen den ersten Signalen haben dann einige Großkunden Ende März unerwartet ihre Aufträge gekündigt. Die Liquidation des Unternehmens ist somit unausweichlich. <br /><br />Über Schüchen: 
Das inhabergeführte Unternehmen Schüchen International war seit mehr als 70 Jahren auf dem Markt und hatte sich zum modernen Full-Service-Logistik-Dienstleister mit zehn Niederlassungen in Deutschland sowie Niederlassungen in Österreich und Tschechien entwickelt. Der Logistiker war als Automotive-Spezialist mit modernster Dienstleistungstechnik im Process Controlling und in der Telematik sowie der dezentralen Gebietsspedition europaweit anerkannt. <br />Als Gesellschafter der astral automotive system transport logistics GmbH stand Schüchen in einem starken Verbund für die Automobilindustrie und bot ganzheitliche logistische Lösungen für Teilehersteller, Systemlieferanten und Automobilhersteller europaweit an. Neben der Organisation und Ausführung von Transporten übernahm Schüchen Aufgaben in den Bereichen Inbound- und Outbound Logistics, Kommissionierung, Warehousing, Training und Consulting. <br />Darüber hinaus verfügte das Unternehmen über spezielle Kompetenz in der Eigenentwicklung von IT-Lösungen für jeden Bereich des Supply-Chain-Managements. Schüchen International erwirtschaftete zuletzt mit etwa 740 Mitarbeitern in Deutschland einen Jahresumsatz von 118 Millionen Euro im Speditionsbereich und rund 5,7 Millionen Euro im Logistikbereich. <br /><br /><br />Weitere Informationen:<br /><br />Rechtsanwalt Markus Ernestus ist ausschließlich als Unternehmensinsolvenzverwalter in Nordwürttemberg, Nordbaden, Südhessen und Rheinland-Pfalz tätig. Markus Ernestus ist Gründungspartner der Kanzlei ERNESTUS Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, die sich ausschließlich auf Insolvenzverwaltungen und Sanierungen spezialisiert hat und an Standorten in Mannheim, Darmstadt, Heilbronn, Stuttgart, Frankfurt, Wiesbaden, Überlingen rund 50 Mitarbeiter und Rechtsanwälte beschäftigt.<br /><br /><br />Presse-Kontakt:<br /><br />Holger Voskuhl<br />rw konzept GmbH<br />Agentur für Unternehmenskommunikation<br />Fon: +49-(0)221-400 73 – 87<br />Mobil: +49-(0)170-2101523<br />voskuhl@rw-konzept.de]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen für unsere Kunden</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 14:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Insolvenzverfahren Met@box AG: Neuer Insolvenzverwalter muss einstigen Star am neuen Markt von der Börse nehmen </title>
			<link>http://www.rw-konzept.de/no_cache/aktuelle-meldung/article/1377.html</link>
			<description>Met@box AG hatte bereits 2002 Insolvenzantrag gestellt Christopher Seagon, seit zwei Jahren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-top:0cm" type="disc"><li style="margin-bottom:6.0pt; line-height:12.0pt"><b><span>Met@box AG hatte bereits 2002 Insolvenzantrag gestellt&nbsp;</span></b></li><li style="margin-bottom:6.0pt; line-height:12.0pt"><b><span>Christopher Seagon, seit zwei Jahren Insolvenzverwalter der Met@box AG, hat Antrag auf Widerruf der Börsenzulassung gestellt&nbsp;</span></b></li><li style="margin-bottom:6.0pt; line-height:12.0pt"><b><span>Das Unternehmen mit ehemals 120 Beschäftigten hat seit fast zehn Jahren keinen Geschäftsbetrieb mehr</span></b></li></ul>
<p style="text-align:justify; line-height:150%"><b>Hildesheim, 27. April 2012</b>&nbsp;– Christopher Seagon, seit Februar 2010 Insolvenzverwalter der Met@box AG, hat bei den Börsen in Frankfurt am Main, Berlin, Düsseldorf und Stuttgart den Widerruf der Börsenzulassung des insolventen Unternehmens angeregt. Der Widerruf war zur Kosteneinsparung im Hinblick auf die Vermögensverhältnisse der Insolvenzmasse geboten. „Ein Verkauf des börsennotierten Mantels ist nicht absehbar“, sagt Christopher Seagon.</p>
<p style="text-align:justify; line-height:150%">Die Verantwortlichen der Met@box AG hatten Mitte 2002 Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Eröffnet wurde das Insolvenzverfahren Anfang September 2002. Der damals vom Amtsgericht Hildesheim bestellte Insolvenzverwalter wurde Anfang Februar 2010 gemäß § 59 der Insolvenzordnung aus seinem Amt entlassen. Das Gericht bestellte zum gleichen Zeitpunkt Rechtsanwalt Christopher Seagon zum Insolvenzverwalter. Seagon war in den acht Jahren zuvor bereits zweimal zum Sonderinsolvenzverwalter durch das Insolvenzgericht bei der Met@box AG bestellt worden.</p>
<p style="line-height:150%"><b>Hintergrundinformationen</b></p>
<p style="text-align:justify; line-height:150%">Die Met@box AG aus Hildesheim war ein in der&nbsp;<link http://de.wikipedia.org/wiki/Unterhaltungselektronik - - Unterhaltungselektronik><span style="color:windowtext; text-decoration: none; text-underline:none">Unterhaltungselektronik</span></link>- und&nbsp;<link http://de.wikipedia.org/wiki/Multimedia - - Multimedia><span style="color:windowtext; text-decoration:none; text-underline:none">Multimedia</span></link>-Branche tätiges Unternehmen. Bekannt wurde das Unternehmen durch die Entwicklung und den Vertrieb von Geräten für&nbsp;<link http://de.wikipedia.org/wiki/Interaktives_Fernsehen - - "Interaktives Fernsehen"><span style="color:windowtext; text-decoration: none; text-underline:none">interaktives Fernsehen</span></link>&nbsp;(<link http://de.wikipedia.org/wiki/Set-Top-Box - - Set-Top-Box><span style="color:windowtext; text-decoration:none; text-underline:none">SetTopBoxen</span></link>).</p>
<p style="text-align:justify; line-height:150%">Im Mai 2001 stellte der Vorstand erstmalig Insolvenzantrag, der jedoch aufgrund der Unterstützung einer Aktionärsgemeinschaft wieder zurückgenommen wurde. Im August 2002 hat der Vorstand dann erneut Insolvenzantrag gestellt. Am 01.09.2002 wurde das Insolvenzverfahren eröffnet, eine Sanierung war nicht mehr möglich, der Geschäftsbetrieb wurde eingestellt und alle rd. 120 Mitarbeiter mussten entlassen werden.</p>
<p style="text-align:justify; line-height:150%">Der Niedergang von Met@box gilt seitdem als eines der klassischen Beispiele für eine Reihe gescheiterter junger Unternehmen am Neuen Markt. Sie waren im Zuge des Internet-Booms der späten 1990er Jahre zunächst hochbewertet worden, dann aber gescheitert. Met@box hatte, wie viele ähnlich gelagerte Unternehmen, die Aktien weit vor der tatsächlichen Realisierung eines Massenproduktes am Neuen Markt platzieren können und so zwischenzeitlich aufgrund der bloßen Hoffnung auf zukünftige Märkte hohe Aktienkurse erzielt, um dann umso tiefer zu stürzen.&nbsp;</p>
<p style="line-height: 150%;"></p>
<p style="line-height: 150%;"><b><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%;">Medienkontakt</span></b><span style="font-size:10.0pt; line-height:150%"></span></p>
<p style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%;">Pressesprecher des&nbsp;<br />Insolvenzverwalters&nbsp;<br />Holger Voskuhl<br />rw konzept GmbH<br />Agentur für Unternehmenskommunikation<br />Maastrichter Straße 53<br />50672 Köln<br />Fon: +49-(0)221-400 73 – 87<br />Fax: +49-(0)221-400 73 – 88<br />Mobil: 0170-2101523<br /><link voskuhl@rw-konzept.de><span style="color:windowtext; text-decoration:none; text-underline:none">voskuhl@rw-konzept.de</span></link></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen für unsere Kunden</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 11:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Großes Interesse am Fortbestand von Bröker Catering &amp; Event</title>
			<link>http://www.rw-konzept.de/no_cache/aktuelle-meldung/article/1376.html</link>
			<description>Der Geschäftsbetrieb des Münsteraner Traditionsunternehmens ist stabil und läuft weiterVorläufiger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><b>Der Geschäftsbetrieb des Münsteraner Traditionsunternehmens ist stabil und läuft weiter</b></li><li><b>Vorläufiger Insolvenzverwalter Stephan Michels führt bereits erste Investorengespräche; gute Argumente für eine Investition in Bröker </b></li><li><b>Michels sieht ernsthafte Chancen, Bröker durch Sanierungsmaßnahmen eine Zukunftsperspektive zu geben</b></li></ul>
<b>Münster, 24. April 2012.</b> Der Geschäftsbetrieb des insolventen Catering &amp; Event-Unternehmens Bröker läuft auch fünf Wochen nach Insolvenzantrag uneingeschränkt weiter. Der vorläufige Insolvenzverwalter Stephan Michels hat sich bei Bröker einen umfassenden Überblick verschafft und die wirtschaftliche Situation analysiert. Dabei arbeitet er eng mit der Unternehmensleitung um Geschäftsführer Stefan Bröker zusammen.
„Unser Ziel ist der Fortbestand des Münsteraner Traditionsunternehmens“, sagte Michels. Dafür habe er bereits erste Gespräche mit potenziellen Investoren aufgenommen. Der Rechtsanwalt ist hoffnungsvoll, den Geschäftsbetrieb und viele Arbeitsplätze erhalten zu können: „Das Interesse an einer Übernahme von Bröker ist groß“. Der gute Name mit einer hohen Bekanntheit sowie die bewährte Qualität der Produkte und Dienstleistungen seien hervorragende Argumente für eine Investition in die Zukunft des Unternehmens. 
Die Interessenten werden in den nächsten Wochen die Zahlen und Daten von Bröker sehr genau prüfen. „Wir hoffen, schon bald verbindliche Angebote zu erhalten“, erklärte Michels. Entscheidend werde dann das Gesamtkonzept eines Investors sein. Neben dem Kaufpreis spiele auch die Kenntnis der Branche eine wesentliche Rolle. 
Geschäftsführer Stefan Bröker konzentriert sich derweil intensiv auf den weiter laufenden Geschäftsbetrieb. „Wir haben ein sehr gutes Team. Küchenchef, Kundenbetreuer sowie das Küchen- und Servicepersonal verfolgen alle ein gemeinsames Ziel: Unsere Kunden auch weiterhin mit der bewährten Qualität zu beliefern“, lobt Bröker die Zusammenarbeit mit seinen Kollegen, die in der jetzigen Situation vollen Einsatz brächten. Auch Mehrheitsgesellschafter Franz-Josef Bröker stehe dem Unternehmen weiterhin tatkräftig beratend zur Seite.
„Wir haben von unserer Seite alle Vorbereitungen getroffen, damit die zugesagten Veranstaltungen wie vereinbart stattfinden können“, erklärte Stefan Bröker. So stehen im Juni 2012 drei große Abiturfeiern an, die von Bröker im Speicher ausgerichtet werden. „Solche Events sind immer eine große Herausforderung, die wir gerne annehmen“, sagte Bröker. Bröker bedeute für ihn Tradition, Qualität und Zuverlässigkeit. „Wir arbeiten daran, dass das auch in Zukunft so sein wird“, so der Geschäftsführer weiter. <br /><br />Bröker hat am 15. März 2012 beim zuständigen Amtsgericht in Münster Insolvenzantrag wegen drohender Zahlungsunfähigkeit gestellt. Das Gericht hat daraufhin Rechtsanwalt Stephan Michels zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Das Café Ingeborg Bröker sowie die Bröker Gastronomie GmbH und deren Gesellschafter Sabine und Frank Bröker (Sohn von Franz-Josef Bröker) sind von der Bröker Catering &amp; Event GmbH absolut unabhängig und daher vom Insolvenzantrag in keiner Weise betroffen.<br /><br /><b>Hintergrundinformationen</b>
Bröker Catering &amp; Event GmbH ist ein traditionsreiches Familienunternehmen aus Münster. Die Geschäftsfelder sind Außer-Haus-Bewirtung und Ausrichtung von Festlichkeiten und sonstigen Veranstaltungen sowie der Betrieb von Gaststätten, Betriebsrestaurants und Cafés. Zu den Kunden gehören öffentliche Auftraggeber, Unternehmen, Schulen, Vereine und Privatpersonen. Bröker hat 55 festangestellte sowie rund 100 freiberufliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Ursprünge der Bröker Catering &amp; Event GmbH gehen zurück auf das Jahr 1907, als Agnes und Florenz Bröker ein Milchgeschäft eröffneten. In zweiter Generation wurde dies von Elfriede und Josef Bröker, die bis 1953 weitere Lebensmittelgeschäfte in Münster eröffneten, weitergeführt. Die Söhne Berthold und Franz-Josef Bröker übernahmen 1974 die Geschäftsführung, eröffneten das Fachgeschäft „Bröker – Feinkost und Delikatessen“ und begannen mit dem Außer-Haus-Catering. 1978 mieteten sie im Hauptbahnhof Geschäftslokale an, die bis heute betrieben werden. 
Seit 2003 hat die Bröker Catering &amp; Event GmbH ihren Sitz An den Speichern 10, wo Räume unterschiedlicher Größe mit einem besonderen Ambiente für Veranstaltungen, Tagungen, Messen und die verschiedensten Events angemietet werden können. Berthold und Franz-Josef Bröker zogen sich 2008 aus der Geschäftsführung zurück. Seither liegt die Leitung der Geschäfte bei Stefan Bröker, dem Sohn von Berthold Bröker. 
MICHELS Insolvenzverwaltungen Restrukturierungen ist auf die Bearbeitung von Insolvenzverfahren spezialisiert. An den Bürostandorten Bad Iburg, Dortmund, Münster und Paderborn werden zudem bundesweit Restrukturierungsmandate und Erwerbsprozesse übernommen.<br /><br /><b>Pressekontakt</b>
Thomas Feldmann<br />rwkonzept GmbH<br />Agentur für Unternehmenskommunikation<br />Fon:&nbsp;&nbsp;&nbsp; +49 - (0)221 - 400 73 - 73<br />Fax:&nbsp;&nbsp;&nbsp; +49 - (0)221 - 400 73 – 88<br />feldmann@rw-konzept.de]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen für unsere Kunden</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 11:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Insolvenzverfahren des Automobilzulieferers Meteor Weigelt eröffnet </title>
			<link>http://www.rw-konzept.de/no_cache/aktuelle-meldung/article/1375.html</link>
			<description>Insolvenzverwalter Christopher Seagon einigt sich nach intensiven Verhandlungen mit Kunden,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><b>Insolvenzverwalter Christopher Seagon einigt sich nach intensiven Verhandlungen mit Kunden, Kreditinstituten und Lieferanten auf Fortführung des Geschäftsbetriebs </b></li><li><b>Seagon sieht Chancen, den bereits eingeleiteten Investorenprozess im zweiten Quartal 2012 erfolgreich abzuschließen </b></li></ul>
<b>Hildesheim/Bietigheim-Bissingen, 4. April 2012</b> – Das zuständige Amtsgericht Hildesheim hat Anfang April 2012 das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Automobilzulieferers Meteor Weigelt GmbH &amp; Co. KG mit Sitz in Bietigheim-Bissingen eröffnet. Zum Insolvenzverwalter bestellte das Gericht Rechtsanwalt Christopher Seagon, der bereits seit Mitte Januar 2012 als vorläufiger Insolvenzverwalter bei Meteor Weigelt tätig war. <br /><br />Seagon hat sich im vorläufigen Insolvenzverfahren mit den wesentlichen Kunden, Kreditinstituten und Lieferanten über die Finanzierung und Fortführung des Geschäftsbetriebes geeinigt und einen Investorenprozess eingeleitet. „Die ersten Interessenten sind derzeit dabei, die Zahlen und Daten des Unternehmens sehr genau zu prüfen“, sagt Insolvenzverwalter Seagon. Er geht davon aus, in den kommenden Wochen verbindliche Angebote zu erhalten. „Entscheidend ist dann das Gesamtkonzept des Investors“, macht der Insolvenzverwalter deutlich. Neben dem Preis spielt die Kompetenz im Kunststoffspritzguss, die operative Sanierung fortzusetzen und die Anzahl der zu übernehmenden Arbeitsplätze eine wesentliche Rolle in der Beurteilung, wer einen Zuschlag in der Insolvenz erhalte, so Seagon weiter. Er geht zum derzeitigen Zeitpunkt davon aus, dass er sich noch im 2. Quartal 2012 mit einem Investor über die Übernahme der Meteor Weigelt einigen wird. <br /><br />Die Geschäftsführung der Meteor Weigelt hatte Mitte Januar 2012 beim zuständigen Amtsgericht in Hildesheim Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Der vom Gericht bestellte vorläufige Insolvenzverwalter Christopher Seagon konnte den Geschäftsbetrieb seit Antragstellung stabilisieren, so dass die störungsfreie Weiterbelieferung der Kunden gewährleistet ist. Durch die gelungene Fortführung bleiben zudem die Vermögenswerte des Unternehmens stabil.<br /><br /><b>Über Meteor: </b><br /><br />Weigelt produziert mit etwa 100 Beschäftigten Spritzgussteile vor allem für die Automobilindustrie. Der Jahresumsatz lag zuletzt bei etwa 22 Millionen Euro. Die Beteiligungsgesellschaft Meteor Polymer Products POL s.r.o. mit Sitz in Sadek, Tschechien beschäftigt rund 260 Mitarbeiter und ist nicht insolvent. Deren Geschäftsbetrieb läuft ebenfalls uneingeschränkt weiter steht jedoch auch zum Verkauf.<br /><br />Die Muttergesellschaft Meteor Gummiwerke K.H. Bädje GmbH &amp; Co. KG mit Sitz in Bockenem bei Hildesheim hatte ebenfalls Mitte Januar beim Amtsgericht Hildesheim Insolvenzantrag gestellt. Auch dieses Verfahren wurde zum 1. April eröffnet und Rechtsanwalt Christopher Seagon zum Insolvenzverwalter bestellt. Das Unternehmen hat bundesweit rund 1.900 Beschäftigte und produziert hochspezialisierte Dichtungen und Dichtsysteme aus Gummi oder Elastomeren, die vor allem in Automobilen aber auch in Schienen- und Luftfahrzeugen, in Gebäuden sowie in Elektro- und Haushaltsgeräten eingesetzt werden. Hier hat sich Seagon auf eine Fortführung des Geschäftsbetriebs zunächst bis Ende 2012 geeinigt. Bis dahin will der Insolvenzverwalter auch bei diesem Unternehmen eine Investorenlösung realisiert haben. <br /><br /><b>Über den Insolvenzverwalter: </b>
Rechtsanwalt Christopher Seagon ist Partner der auf Unternehmenssanierungen spezialisierten Sozietät WELLENSIEK RECHTSANWÄLTE – Partnerschaftsgesellschaft – und hat in den letzten Jahren insgesamt fünfzehn Automobilzulieferbetriebe in der Insolvenz begleitet und saniert. In Niedersachsen konnte er als Insolvenzverwalter zuletzt erfolgreich den insolventen Geschäftsbetrieb der Stankiewicz GmbH in Celle mit weltweit rund 2.000 Beschäftigten durch übertragende Sanierung an die IAC International Automotive Components GmbH retten. Zuvor hatte er die Engelmann Gruppe in Hannover mit 700 Mitarbeitern aus der Insolvenz an die Schefenacker Gruppe verkauft. <br /><br /><b>Medienkontakt</b><br /><br />Pressesprecher des Insolvenzverwalters <br />Holger Voskuhl<br />rw konzept GmbH<br />Agentur für Unternehmenskommunikation<br />Fon: +49-(0)221-400 73 – 87<br />Mobil: +49-(0)170-2101523<br />voskuhl@rw-konzept.de]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen für unsere Kunden</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 10:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Meteor Gummiwerke: Fortführung des Geschäftsbetriebs zunächst bis Ende 2012 gesichert </title>
			<link>http://www.rw-konzept.de/no_cache/aktuelle-meldung/article/1374.html</link>
			<description>Insolvenzverfahren des Automobilzulieferers mit bundesweit mehr als 1.900 Beschäftigten wurde...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><b>Insolvenzverfahren des Automobilzulieferers mit bundesweit mehr als 1.900 Beschäftigten wurde Anfang April 2012 eröffnet</b></li><li><b>Nach komplexen Verhandlungen einigt sich Insolvenzverwalter Christopher Seagon mit Kunden, Lieferanten und Banken auf Fortführung des Geschäftsbetriebs&nbsp;</b></li><li><b>Seagon erarbeitet nachhaltiges Sanierungskonzept und will sich bis Ende 2012 mit einem Investor auf eine Übernahme einigen&nbsp;</b></li></ul>

<b>Hildesheim/Bockenem, 4. April 2012</b>&nbsp;– Das zuständige Amtsgericht Hildesheim hat Anfang April 2012 das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Automobilzulieferers Meteor Gummiwerke K. H. Bädje GmbH &amp; Co. KG mit Sitz in Bockenem eröffnet. Zum Insolvenzverwalter bestellte das Gericht Rechtsanwalt Christopher Seagon, der bereits seit Mitte Januar 2012 als vorläufiger Insolvenzverwalter bei Meteor tätig war.&nbsp;<br /><br />Nach komplexen Verhandlungen hat sich Seagon bereits im vorläufigen Insolvenzverfahren mit wesentlichen Kunden, Banken und Lieferanten über die Fortführung des Geschäftsbetriebes zunächst bis Ende 2012 geeinigt. In den kommenden Wochen und Monaten hat er nun das Ziel, einen nachhaltigen Sanierungs- und Restrukturierungsplan zu erarbeiten und mit den wesentlichen Beteiligten abzustimmen. Auf dieser Grundlage soll dann der Investorenprozess durchgeführt werden.&nbsp;<br /><br />„Aufgrund des gescheiterten Investorenprozesses vor dem Insolvenzantrag, muss der bevorstehende Verkaufsprozess so gründlich wie nötig vorbereitet werden“, sagt Insolvenzverwalter Seagon mit Blick auf die Historie des Unternehmens. 2011 konnte ein bereits unterzeichneter Kaufvertrag nicht erfüllt werden, da der vermeintliche Investor den Kaufpreis nicht gezahlt hatte. Daraufhin musste Meteor Insolvenzantrag stellen.&nbsp;<br /><br />Seagon bestätigte verschiedene Anfragen potenzieller Investoren, er steht mit ihnen aber noch nicht im direkten Kontakt. „Zunächst muss der finale Sanierungsplan erarbeitet und abgestimmt werden, bevor wir den Investorenprozess einleiten“, gibt er die nächsten Schritte vor. Seagon ist zuversichtlich, für Meteor eine gute Lösung zu finden. „Trotz Insolvenz werden wir von Kunden auf mögliche neue Aufträge angesprochen. Das ist schon außergewöhnlich und ein gutes Zeichen“, sagt Seagon.&nbsp;<br /><br />„Es geht nun darum, die Effizienz bei Meteor deutlich zu steigern, um kostengünstiger produzieren zu können“, nennt Seagon eine der wesentlichen kommenden Aufgaben. Das Insolvenzverfahren bietet eine gute Möglichkeit für die notwendige operative und finanzielle Sanierung.&nbsp;
Die Geschäftsführung von Meteor hatte Mitte Januar 2012 beim zuständigen Amtsgericht in Hildesheim Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Der vom Gericht bestellte vorläufige Insolvenzverwalter Christopher Seagon konnte den Geschäftsbetrieb seit Antragstellung stabilisieren, so dass die störungsfreie Weiterbelieferung der Kunden vor allem in der Automobilindustrie gewährleistet ist. Durch die gelungene Fortführung bleiben zudem die Vermögenswerte des Unternehmens stabil.&nbsp;<br /><br /><b>Über Meteor:&nbsp;</b>
Meteor produziert hochspezialisierte Dichtungen und Dichtsysteme aus Gummi oder Elastomeren, die unter anderem in Automobilen, Schienen- und Luftfahrzeugen, in Gebäuden sowie in Elektro- und Haushaltsgeräten eingesetzt werden und dort für Sicherheit, Funktionalität und Komfort sorgen. Kunden des Unternehmens stammen entsprechend aus den Bereichen Automobil- und Automobilzulieferindustrie und weitere technische Industriezweige wie beispielsweise Umwelttechnik, Sonderfahrzeugbau, Hoch- und Tiefbau sowie aus der Verpackungs- und Elektroindustrie. Meteor erwirtschaftet mit weltweit etwa 2.300 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von etwa 221 Millionen Euro. In Deutschland sind am Stammsitz in Bockenem etwa 1.700 Mitarbeiter beschäftigt, am Standort in Worbis/Thüringen etwa 240 Mitarbeiter.&nbsp;
Die Tochtergesellschaft Meteor Weigelt GmbH &amp; Co. KG mit Sitz in Bietigheim-Bissingen hatte ebenfalls Ende Januar beim Amtsgericht Hildesheim Insolvenzantrag gestellt. Auch dieses Verfahren wurde zum 1. April 2012 eröffnet und Rechtsanwalt Christopher Seagon zum Insolvenzverwalter bestellt. Das Unternehmen hat etwa 100 Mitarbeiter und produziert für die Automobilindustrie Spritzgussteile. Für dieses Unternehmen wurde bereits der Investorenprozess eingeleitet. Seagon sieht hier Chancen, sich bereits im 2. Quartal 2012 mit einem Investor über die Übernahme der Meteor Weigelt zu einigen.&nbsp;<br /><br /><b>Über den Insolvenzverwalter:&nbsp;</b>
Rechtsanwalt Christopher Seagon ist Partner der auf Unternehmenssanierungen spezialisierten Sozietät Wellensiek Rechtsanwälte – Partnerschaftsgesellschaft – und hat in den letzten Jahren insgesamt fünfzehn Automobilzulieferbetriebe in der Insolvenz begleitet und saniert. In Niedersachsen konnte er als Insolvenzverwalter zuletzt erfolgreich den insolventen Geschäftsbetrieb der Stankiewicz GmbH in Celle mit weltweit 2.000 Beschäftigten durch übertragende Sanierung an die IAC International Automotive Components GmbH retten. Zuvor hatte er die Engelmann Gruppe in Hannover mit 700 Mitarbeitern aus der Insolvenz an die Schefenacker Gruppe verkauft.&nbsp;<br /><br /><b>Medienkontakt</b>
Pressesprecher des Insolvenzverwalters&nbsp;<br />Holger Voskuhl<br />rw konzept GmbH<br />Agentur für Unternehmenskommunikation<br />Fon: +49-(0)221-400 73 – 87<br />Mobil: +49-(0)170-2101523<br />voskuhl@rw-konzept.de]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen für unsere Kunden</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 10:46:00 +0200</pubDate>
			
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