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		<title>rw-konzept.de: Pressemitteilungen</title>
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		<description>Von uns für Kunden veröffentlichte Pressemitteilungen</description>
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			<title>rw-konzept.de: Pressemitteilungen</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 15:31:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Angell-Demmel Europe GmbH stellt Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens</title>
			<link>http://www.rw-konzept.de/no_cache/aktuelle-meldung/article/1224.html</link>
			<description>02.09.2010 Angell-Demmel Europe GmbH </description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Zu geringe Produktivität erzeugt Zahlungsunfähigkeit <br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Gute Sanierungsmöglichkeiten aufgrund hoher Nachfrage vorhanden<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Kein Stellenabbau seitens der Geschäftsführung geplant</b><br /><br /><b>Lindau, 2. September 2010.</b> Am Mittwochabend hat die Angell-Demmel Europe GmbH beim Amtsgericht Kempten Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Grund ist die Zahlungsunfähigkeit der Gesellschaft durch anhaltende operative Verluste. 
<br />Die derzeit anziehende Konjunktur in der Automobilbranche hat zu einer stark steigenden Kundennachfrage bei der Angell-Demmel Europe GmbH geführt. Die notwendigen Kapazitätssteigerungen konnten nur durch die kurzfristige Akquisition von Zeitarbeitern kompensiert werden. Aufgrund der komplexen Kundenanforderungen konnte dabei das bisherige hohe Qualitätsniveau nicht beibehalten werden. Erhebliche Ausschussquoten in der Produktion waren die Folge und belasteten entsprechend das Ergebnis.
<br />Dennoch sieht die Geschäftsführung der Angell-Demmel Europe GmbH gute Chancen, das Unternehmen zu erhalten. „Wir haben mit 70% Marktanteil bei unseren Kunden in Deutschland eine besondere Schlüsselposition. Die Nachfrage ist hervorragend. Es muss uns aber im Rahmen einer Sanierung gelingen, die Prozesse effizienter zu gestalten und unser Personal stärker zu qualifizieren“, so Franz-Holger Woitowitz, Geschäftsführer der Angell-Demmel Europe GmbH. „Sofern das Unternehmen erhalten bleibt, bestehen unsererseits keinerlei Absichten, Stammarbeitsplätze abzubauen.“
<br />Auch der Eigentümer der Sellner Group, Equivest steht zu der&nbsp; Tochtergesellschaft der Sellner Group. „Als wir mit der Sellner Group bei Angell-Demmel Europe im Krisenjahr 2009 eingestiegen sind, waren wir - wie bei allen unseren Investments - an einem langfristigen Engagement interessiert.&nbsp; Von unserer Seite würden, sofern alle Gläubiger eine Sanierung unterstützen, auch Beiträge zur Fortführung des Unternehmens erbracht“, so Dr. Wolfgang Behrens-Ramberg von Equivest.
<br />In den letzten Wochen hat es intensive Bemühungen zusammen mit den Banken und den Kunden BMW, Audi/VW und Daimler eine tragfähige Lösung zu entwickeln, die allerdings gescheitert sind. Gesellschafter der Angell-Demmel Europe GmbH ist die Sellner Group in Neuendettelsau mit 60% der Anteile sowie die DAHH&nbsp; mit 40% der Anteile. Die DAHH hält die Anteile der ehemaligen Mehrheitsgesellschafter. Der CEO der Sellner Holding, Werner Renzel betont, dass die Insolvenz keinen unmittelbaren Einfluss auf die Sellner Group hat. „Von dieser Entwicklung sind die Angell-Demmel-Gesellschaften in den USA und in China nicht getroffen“, so ergänzt er.
<br />Ein vorläufiger Insolvenzverwalter wird nun kurzfristig durch das Insolvenzgericht bestellt. Erst in Abstimmung mit ihm können die Sanierungsperspektiven konkret besprochen werden. Als wichtigste Aufgabe sieht es die Geschäftsführung an, die laufende Produktion zu finanzieren, um die Lieferfähigkeit des Unternehmens zu gewährleisten.<br /><br /><b>Hintergrund:</b><br /><br />Die Angell-Demmel Europe GmbH produziert mit rund 700 Mitarbeitern an in Lindau und im österreichischen Kennelbach Aluminiumzierteile für die Automobilindustrie. Das Unternehmen ist Marktführer für Echtmetall-Applikationen im Automobilbereich. Seit 2009 gehört das Unternehmen zu 60 % zur Sellner Holding GmbH.<br /><br />Zur SELLNER Holding GmbH gehören weltweit führende Automobilzulieferer im Bereich innovativer Oberflächen im Innenraum von Premium-Fahrzeugen. Mit einem Umsatz von ca. 280 Millionen Euro beschäftigt die SELLNER GROUP mehr als 2.800 Mitarbeiter an 15 verschiedenen Standorten weltweit.<br /><br />Die EquiVest/CBR Management GmbH investiert als deutsche Beteiligungsgesellschaft in erfolgreiche mittelständische Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Unternehmen ist ein langfristig orientierter und eigenkapitalstarker Partner des Mittelstandes. Im Fokus steht die langfristige Wertsteigerung sowohl durch organisches Wachstum als auch durch den gezielten Erwerb weiterer, geeigneter Unternehmen. <br />&nbsp;<br />Die DAHH ist eine Holdinggesellschaft der Alteigentümer, die indirekt 40% der Anteile an der Angell-Demmel Europe GmbH hält.<br /><br /><b>Medienkontakt</b>
<br />Jörg Nolte<br />rw konzept GmbH<br />0171/8686481<br />nolte@rw-konzept.de]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen für unsere Kunden</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 15:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Amtsgericht Darmstadt eröffnet Insolvenzverfahren über Energiepark Bürstadt</title>
			<link>http://www.rw-konzept.de/no_cache/aktuelle-meldung/article/1223.html</link>
			<description>02.09.2010 Energiepark Bürstadt GmbH &amp; Co. Biogas KG</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><b><span>Tobias Hoefer zum Insolvenzverwalter bestellt</span></b></li><li><b><span><span><span> </span></span></span><span>Investorenprozess in vollem Gang – großes Interesse an Übernahme</span></b></li><li><b><span>Hoefer rechnet in den kommenden Wochen mit konkreten Ergebnissen</span></b></li></ul>

<b>Bürstadt/Mannheim, 2. September 2010</b> – Das Amtsgericht Darmstadt hat zum 1. September 2010 das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Energiepark Bürstadt GmbH &amp; Co. Biogas KG eröffnet. Zum Insolvenzverwalter wurde Tobias Hoefer von der Mannheimer Kanzlei Hack | Hoefer bestellt. Er war bereits als vorläufiger Insolvenzverwalter im Unternehmen tätig.
Hoefer betont, dass die Suche nach einem neuen Eigentümer für den Energiepark auch nach der Eröffnung des Verfahrens unverändert weitergehe. Der Investorenprozess im geordneten Bieterverfahren laufe nach Plan. „Alle Interessenten haben die gleichen Unterlagen erhalten. Derzeit können sie sich nun vor Ort ein Bild von der Anlage machen und dann ihr Angebot abgeben“, sagt der Insolvenzverwalter. „Das Interesse an einer Übernahme des Energieparks ist hoch.“ Er sehe deshalb Chancen, dass eine Sanierung und Fortführung des Energieparks gelingen könnten. Der Insolvenzverwalter rechnet in den kommenden Wochen mit konkreten Ergebnissen. 
Hoefer hatte das Bieterverfahren eingeleitet, nachdem die ausführliche Analyse des unabhängigen Steinbeis-Institutes ergeben hatte, dass die Anlagen des Energieparks Bürstadt fortführungsfähig und -würdig sind und sie unter Berücksichtigung der Bestimmungen des Regierungspräsidiums Darmstadt wiederangefahren werden können. Experten der Steinbeis-Stiftung haben außerdem festgestellt, dass entgegen anfänglichen Verdachtsmomenten der Staatsanwaltschaft bei einer Untersuchung der labortechnische Nachweis des Überleitens von Flüssigkeiten von der Speisereste- in die Nawaro-Anlage nicht geführt werden konnte. Das hessische Landeslabor kam zu einem gleichlautenden Ergebnis.
Die Geschäftsführung der Energiepark Bürstadt GmbH &amp; Co. Biogas KG hatte am <br /> 04. Mai 2010 wegen Zahlungsunfähigkeit beim Amtsgericht Darmstadt Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt.

<b>Weitere Informationen:</b>
Der Energiepark im südhessischen Bürstadt besteht aus zwei voneinander unabhängigen Biogasanlagen, eine für die Verarbeitung von nachwachsenden Rohstoffen sowie eine Anlage für die Verwertung von Biomasse verschiedenster Herkunft. In die Anlage für nachwachsende Rohstoffe liefern Landwirte aus einem Umkreis von fünf Kilometern jährlich 18.000 Tonnen Mais- und Grassilage. In der Biomasse-Anlage werden 18.000 Tonnen Reste aus Großküchen und Kantinen, aber auch überlagerte und nicht mehr verkaufbare Lebensmittel und Milchprodukte verarbeitet. Mit dieser fortschrittlichen Technologie können bis zu 18 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr produziert werden. Das deckt den jährlichen Strombedarf aller Privathaushalte einer 16.000-Einwohner-Stadt. 
Die zwei Biogasanlagen im Energiepark Bürstadt schließen das Inputmaterial mit einem neuartigen technischen Verfahren auf, das hier erstmals großtechnisch umgesetzt wurde. Hoher Druck und hohe Temperaturen zerlegen das Ausgangsmaterial in seine Grundbausteine. Sie werden von den Mikroorganismen direkt und schnell verwertet. Sie bauen innerhalb von 10 Tagen das organische Ausgangsmaterial zu über 90 % zu Biogas ab. Ohne diesen technischen Prozess dauert der Vorgang gewöhnlich 60 bis 90 Tage, wobei nur 60 % der Organik in Biogas umgewandelt wird. Die durch den Gärungsprozess entstehenden Gase werden in zwei Blockheizkraftwerken (BHKW) zur Stromgewinnung genutzt.
Der Mannheimer Rechtsanwalt Tobias Hoefer ist ausschließlich als Insolvenzverwalter tätig. Er wird von vielen Gerichten immer wieder zum Insolvenzverwalter bestellt und konnte in zahlreichen Verfahren – zu denen auch viele kleinere und mittlere Betriebe zählen – eine Unternehmensfortführung erreichen. Zu seinen bekanntesten Verfahren und Sanierungen zählen der Dienstleistungsspezialist ComBase, der Felgenhersteller ATS und der Automobilzulieferer AKsys. Hoefer ist Senior Partner der auf Insolvenzverwaltungen spezialisierten Kanzlei Hack | Hoefer. Für die Kanzlei, die 1987 gegründet wurde, sind bundesweit an sieben Standorten über 90 Mitarbeiter und Rechtsanwälte tätig. 
Für weitere Auskünfte stehen Ihnen zur Verfügung:
<b>Insolvenzverwalter</b>
Tobias Hoefer<br />Fachanwalt für Insolvenzrecht<br /><br />Kanzlei Hack | Hoefer<br />Rechtsanwälte und Insolvenzverwalter<br /><br />Soldnerstraße 2<br />68219 Mannheim<br /><br /><b>Medienkontakt</b><br />
rw konzept<br />Agentur für Unternehmenskommunikation<br />Thomas Feldmann<br /><br />Telefon: 0221/4007373<br />Mobil: 0171/8686483<br />feldmann@rw-konzept.de]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen für unsere Kunden</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 14:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konferenzgeschäftsbetrieb der World Conference Center Bonn Management GmbH an neue städtische Gesellschaft verkauft </title>
			<link>http://www.rw-konzept.de/no_cache/aktuelle-meldung/article/1222.html</link>
			<description>01.09.2010 World Conference Center Bonn Management GmbH</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-top: 0cm;" type="disc"><li style="margin-bottom: 6pt; line-height: 12pt;"><b><span>Bonn      Conference Center Management GmbH übernimmt unter der Führung von Dr.      Michael Kleine-Hartlage Konferenzgeschäftsbetrieb </span></b></li><li style="margin-bottom: 6pt; line-height: 12pt;"><b><span>Insolvenzverwalter      Christopher Seagon und Dr. Kleine-Hartlage unterzeichnen Kaufvertrag, alle      Mitarbeiter werden übernommen&nbsp; </span></b></li><li style="margin-bottom: 6pt; line-height: 12pt;"><b><span>Beide      sehen gute Chancen für den Kongressstandort Bonn</span></b></li></ul>

<b>Bonn, 1. September 2010</b> – Der Insolvenzverwalter der World Conference Center Bonn Management GmbH (WCCB Mgmt.), Christopher Seagon, hat den Konferenzgeschäftsbetrieb, mithin sämtliche Vermögenswerte der Gesellschaft an die städtische Bonn Conference Center Management GmbH verkauft. Den entsprechenden Vertrag haben heute Seagon und Dr. Michael Kleine-Hartlage, Geschäftsführer der neu gegründeten Gesellschaft, unterzeichnet. Die Übernahme des Konferenzgeschäftsbetriebes erfolgt zum 1. September 2010. 
Für Jürgen Nimptsch, Oberbürgermeister der Stadt Bonn, ist diese Übernahme für die Zukunft des Gesamtprojektes WCCB ein wichtiges Signal. „Wir sind nun einen großen Schritt weiter gekommen und ich bin zuversichtlich, dass wir zügig die Bauarbeiten am Konferenzzentrum wieder aufnehmen können“, sagt Nimptsch. 
Die Bonn Conference Center Management übernimmt alle 20 Vollzeitkräfte sowie die knapp 30 Aushilfskräfte der WCCB Mgmt. Mit diesem Team bietet sie den Kunden einen Komplettservice für Kongresse, Tagungen und Abendveranstaltungen aller Art, unter anderem im Plenarsaal, im Wasserwerk, im Pumpenhaus sowie auch weiterhin in der Beethovenhalle Bonn. Nach seiner Fertigstellung wird auch der Erweiterungsbau betrieben. „Ich habe die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den vergangenen Wochen kennengelernt und bin davon überzeugt, dass wir mit dieser Mannschaft den Tagungs- und Kongressstandort Bonn nach vorne bringen“, sagt Dr. Kleine-Hartlage.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
Auch Insolvenzverwalter Seagon sieht gute Chancen für die neue Gesellschaft. Er hat den Geschäftsbetrieb seit Insolvenzantragsstellung Anfang Oktober 2009, seit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens am 1.Januar 2010 mit Unterstützung der Stadt Bonn fortgeführt und kann den Konferenzgeschäftsbetrieb nun mit fast 30 unterzeichneten Kundenverträgen übergeben. „Kunden und die, die es werden wollen, haben mit der Übernahme an die neue Gesellschaft nun die Rechtsicherheit, die ich ihnen während der Fortführung des Konferenzgeschäftsbetriebes als Insolvenzverwalter nur bedingt geben konnte“, sagt Seagon. So konnte er zum Beispiel zuletzt keine über den 31.12.2010 hinausgehenden Verträge eingehen. Da bereits entsprechende Anfragen vorliegen, rechnet er damit, dass weitere Events nach Bonn kommen werden.
Die Bonn Conference Center Management GmbH ist eine hundertprozentige Tochter der Stadt Bonn. Sie wurde gegründet, um den Konferenzgeschäftsbetrieb von der insolventen World Conference Center Bonn Management GmbH (WCCB Mgmt.) zu übernehmen und künftig fortzuführen. Die WCCB Mgmt. hatte Anfang Oktober 2009 Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt, nachdem die Sparkasse KölnBonn den Kreditvertrag gekündigt und die WCCB Mgmt. aufgrund Mitverpflichtung in Anspruch genommen hatte. Die WCCB Mgmt. war nach der SMI Hyundai Europe GmbH und der UNCC GmbH die dritte Gesellschaft des WorldCCBonn-Projektes, die Insolvenzantrag gestellt hatte. Bei allen drei Gesellschaften wurde Rechtsanwalt Christopher Seagon von der Kanzlei Wellensiek zum Insolvenzverwalter bestellt.

<b>Hintergrundinformationen</b>
Die World Conference Center Bonn Management GmbH mit Sitz in Bonn hat ihren Kunden von der Konzeption und Durchführung der gesamten Veranstaltung, der Koordination sämtlicher Dienstleistungen, Hotelvermittlung bis hin zum Catering einen Komplettservice für Kongresse und Tagungen geboten. Die Gesellschaft betreibt seit September 2008 die sogenannten Bestandsbauten des World Conference Center Bonns, mithin den Plenarsaal, das Wasserwerk, das Pumpenhaus und weitere angeschlossene Räumlichkeiten. Die Kapazitäten sollten nach Baufertigstellung um die Räumlichkeiten und Flächen des Erweiterungsbaus erweitert werden. Darüber hinaus betrieb die WCCB Mgmt. im Auftrag der Stadt Bonn die Bonner Beethovenhalle. 

<b>Medienkontakt</b>
Pressesprecher des Insolvenzverwalters <br />   Holger Voskuhl<br />   rw konzept GmbH<br />   Agentur für Unternehmenskommunikation<br />   Maastrichter Straße 53<br />   50672 Köln<br />   Fon: +49-(0)221-400 73 – 87<br />   Fax: +49-(0)221-400 73 – 88<br />   Mobil: 0170-2101523
<link voskuhl@rw-konzept.de>voskuhl@rw-konzept.de</link>
<b></b>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen für unsere Kunden</category>
			<category>Top Thema</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 16:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zahlreiche Interessenten für The Games Company</title>
			<link>http://www.rw-konzept.de/no_cache/aktuelle-meldung/article/1220.html</link>
			<description>18.08.2010 The Games Company Worldwide GmbH</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><b>Vorläufiger Insolvenzverwalter Hartwig Albers führt Gespräche mit potentiellen Investoren </b></li><li><b>Entwicklung und Programmierung der aktuellen Spiele geht weiter</b></li><li><b>Albers sieht Chancen für Sanierung und langfristige Fortführung </b></li></ul>
<br /><b>Berlin, 18. August 2010.</b> The Games Company (TGC) ist für potentielle Investoren attraktiv. Es haben sich bereits zahlreiche Interessenten gemeldet, die den Entwickler und Vermarkter von Unterhaltungssoftware, Video- und Computerspielen für PC und Konsolen sowie interakti-ven DVDs übernehmen wollen. „Der Investorenprozess läuft und das Interesse an TGC ist groß“, sagt der vorläufige Insolvenzverwalter Hartwig Albers von der bundesweit tätigen Kanzlei Brinkmann &amp; Partner.<br /><br />Da sich die Verhandlungen mit den potentiellen Investoren allerdings noch in einem frühen Stadium befinden, sind weiterführende Aussagen zum Investorenprozess zum jetzigen Zeit-punkt noch nicht möglich. „Die Gespräche, die wir bisher geführt haben, sind allerdings durchweg positiv verlaufen“, sagt Albers. Er rechne nach derzeitigem Stand mit konkreten Angeboten in den kommenden Wochen. Der Investorenprozess stehe aber weiterhin allen Interessenten offen.<br /><br />Um den Investorenprozess zu steuern, arbeitet Albers mit Advantum Corporate Finance zu-sammen. „Wir prüfen derzeit gemeinsam mit unserem Partner Advantum die bereits vorlie-genden Interessenbekundungen“, sagt er. Das geschehe mit der notwendigen Gründlichkeit, so der vorläufige Insolvenzverwalter weiter. „Wir wollen einen Investor finden, der TGC über-nimmt und den Geschäftsbetrieb langfristig fortführt.“<br /><br />Währenddessen geht die Arbeit an den Spielen, die aktuell von TGC entwickelt und program-miert werden, weiter. Dazu zählt unter anderem auch „Das Schwarze Auge: Demonicon“, ein storyorientiertes Rollenspiel mit dynamischen Kämpfen für PC und Next-Gen-Konsolen, das auf der Spielwelt von „Das Schwarze Auge“ basiert. Darüber hinaus wird mit Hochdruck an der Fertigstellung eines Browsergames gearbeitet. Dass der Geschäftsbetrieb bei TGC weiterläuft, macht das Unternehmen für potentielle Investoren zusätzlich interessant. Albers sieht deshalb Chancen, dass eine Sanierung und eine langfristige Fortführung von TGC gelingen können. Dazu spreche er aber auch weiterhin intensiv mit allen Beteiligten.<br /><br />Die Geschäftsführung der The Games Company Worldwide GmbH hatte am 14. Juli 2010 Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens wegen Zahlungsunfähigkeit gestellt. Das zu-ständige Amtsgericht Berlin-Charlottenburg hat daraufhin den Rechtsanwalt und Sanierungsexperten Hartwig Albers von der Kanzlei Brinkmann &amp; Partner zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. <br /><br /><br /><b>Weitere Informationen:</b><br />The Games Company (TGC) mit Sitz in Berlin entwickelt, vermarktet und vertreibt weltweit qualitativ hochwertige Unterhaltungssoftware, Video- und Computerspiele für PC und Konso-len, sowie interaktive DVDs. Bekannt wurde das Unternehmen unter anderem durch Simon 5, DWK 5: Hinter dem Horizont und die Spiegel Online Wissenstrainer-Serie für Nintendo DS X. Die Produkte entstehen zum einen über TGC-interne Entwicklungen durch die eigenen Ent-wicklungsstudios, die Spiele für alle Next-Generation-Konsolen (Playstation 3, Xbox360, Nin-tendo Wii + DS) und PC entwickeln. Zum anderen kauft TGC Spiellizenzen und vergibt Auf-tragsproduktionen an externe Entwicklungsstudios. Das Unternehmen erwirtschaftete mit rund 50 Mitarbeitern in 2009 einen Umsatz von 2,13 Millionen Euro. <br /><br />Der Berliner Rechtsanwalt Hartwig Albers gehört zu den bundesweit erfahrenen Insolvenzver-waltern und Sanierungsexperten Deutschlands. Er wurde von Gerichten bereits in über 1.800 Fällen als Insolvenzverwalter bestellt und konnte in zahlreichen Insolvenzverfahren von über-regionaler Bedeutung eine Unternehmensfortführung erreichen. Albers ist seit 1997 Partner der Sozietät BRINKMANN &amp; PARTNER, einer der größten deutschen Insolvenzverwalterkanzleien. Sie wurde 1980 gegründet und arbeitet heute bundesweit als Partnergesellschaft in 33 Niederlassungen mit über 110 Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern (insgesamt fast 420 Mitarbeiter).<br /><br /><b><br />Vorläufiger Insolvenzverwalter</b><br />Hartwig Albers<br />Rechtsanwalt<br />Kanzlei Brinkmann &amp; Partner<br />Lützowstrasse 100<br />10785 Berlin<br /><link http://www.brinkmann-partner.com>www.brinkmann-partner.com</link><br /><br /><b>Medienkontakt</b><br />Matthias Braun<br />rw konzept<br />Agentur für Unternehmenskommunikation<br />Niederwallstraße 10<br />10117 Berlin <br />Mobil: 0171/8686487<br /><link mailto:braun@rw-konzept.de>braun@rw-konzept.de</link>
]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen für unsere Kunden</category>
			<category>Top Thema</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 11:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesellschaftermehrheit akzeptiert Rahmendaten des DEIKON-Restrukturierungskonzepts</title>
			<link>http://www.rw-konzept.de/no_cache/aktuelle-meldung/article/1219.html</link>
			<description>13.08.10 DEIKON GmbH</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><b>Einschnitte in Gläubigerkapital und Verzinsung können die DEIKON retten</b></li><li><b>Im ersten Schritt Reduzierung des Zinssatzes auf 1,0% geplant</b></li><li><b>Für 2011 Reduzierung des Nennwertes der Anleihen auf 40% beabsichtigt</b></li></ul>
<br /><b>Köln, 13. August 2010.</b> Die Gesellschafter der DEIKON GmbH haben mehrheitlich ihre Zustimmung zum Restrukturierungskonzept der Geschäftsführung signalisiert, mit dem in zwei Stufen die Insolvenz des Unternehmens vermieden werden soll. Zentraler Baustein des Konzeptes ist die Anpassung der Anleihebedingungen:<br /><br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;Stufe 1 – Zinsschnitt: &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Reduzierung des Zinssatzes jeder Anleihe auf 1,0 % p.a., rückwirkend ab dem 01.07.2010 <br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;Stufe 2 – Kapitalschnitt: &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Reduzierung des Nennwertes der Anleihen auf 40%, um die bilanzielle Überschuldung zu beseitigen<br /><br />Sobald beide Stufen des Konzeptes wirksam in Kraft getreten sind, können nach dem bisherigen Ertrags- und Finanzplan wieder Zinsen von bis zu 3,5 % p.a. auf den reduzierten Nennwert der Anleihe gezahlt werden.<br /><br />Die DEIKON-Geschäftsführung sieht in diesem Restrukturierungskonzept die einzige Möglichkeit, das Unternehmen zu sanieren. „Wir wissen, dass dieser Schritt ein erheblicher Eingriff in das Kapital vieler Menschen ist. Dennoch sind wir überzeugt, dass eine Insolvenz, die die einzige Alternative wäre, höchstwahrscheinlich zu einem Totalausfall für die Anleihegläubiger führen würde. Deshalb sehen wir in der Restrukturierung die Rettung eines nennenswerten Kapitalbetrages unserer Gläubiger“, so Karl F. Hunold, Geschäftsführer der DEIKON.<br /><br />Für beide Stufen des Restrukturierungskonzeptes ist jeweils die Zustimmung der Gläubiger erforderlich. Die DEIKON GmbH wird deshalb in Kürze über die Unternehmens-Website, den Bundesanzeiger, das Handelsblatt und die depotführenden Banken zu Gläubigerversammlungen einladen. Aufgrund der gesetzlichen Vorschriften, zum Beispiel für Beschlussquoren, sind pro Anleihe bis zu sechs Veranstaltungen möglich. Davon sind vier für 2010 und weitere zwei für das erste Quartal 2011 geplant. Das konkrete weitere Procedere finden die Gläubiger in den jeweiligen Einladungen.<br /><br />Sofern eine der Gläubigerversammlungen der ersten Stufe des Konzeptes nicht ihre Zustimmung erteilt, wird ein Insolvenzantrag höchstwahrscheinlich notwendig. Hingegen wird, wenn alle Gläubigerversammlungen dem Zinsschnitt mit der gesetzlich erforderlichen Mehrheit zustimmen, die unverzügliche Zahlung der Zinsen aus den Anleihen, die seit dem 01. Juli 2010 ausgesetzt sind, möglich. Auch die Zinsen der Anleihe, die am 16. November 2010 fällig werden, werden dann nach aktueller Einschätzung unmittelbar am Fälligkeitstag geleistet. <br /><br /><b>Medienkontakt:</b><br />Jörg Nolte<br />DEIKON GmbH<br />Lothringer Str. 56<br />50677 Köln | Germany<br />Tel.:&nbsp;&nbsp; + 49 221 / 16 88 22 70<br />E-Mail: <link nolte@deikon.de>nolte@deikon.de<br /><br /></link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen für unsere Kunden</category>
			<category>Top Thema</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 18:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ratiopharm-Verkaufsabschluss setzt Meilenstein in der Restrukturierung der VEM Vermögensverwaltung der Merckle-Gruppe</title>
			<link>http://www.rw-konzept.de/no_cache/aktuelle-meldung/article/1218.html</link>
			<description>10.08.2010 VEM Vermögensverwaltung GmbH</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li>Investitionen der VEM-Gläubiger zu 100 Prozent gerettet</li><li>Kerngesunde Holdinggesellschaft durch Verkaufserlös entstanden </li><li>Beispielhafte Erfolgsstory eines Verkaufsprozesses in Form eines Treuhändermodells abgeschlossen<br /><br /></li></ul>
<b>Köln, 10. August 2010</b>. Mit dem Verkauf der ratiopharm Gruppe hat sich erneut ein Treuhändermodell zur Restrukturierung einer Unternehmensgruppe bewährt. Nach Vorlage der kartellrechtlichen Genehmigungen und der Erfüllung weiterer Bedingungen zum Closing ist die Generika-Gruppe am heutigen Dienstag, dem 10. August 2010, an das israelische Unternehmen Teva übergegangen. Mit über 3,6 Mrd. Euro Verkaufserlös und vorweggegangenen Veräußerungen ist die Entschuldung der VEM Vermögensverwaltung nun nahezu abgeschlossen. Die mit dem Verkaufsprozess beauftragten Akteure ziehen ein durchweg positives Fazit. <br /><br />Martin Stockhausen von der Kanzlei Görg, der als Treuhänder die Interessen der Gläubiger und Eigentümer der VEM gebündelt hat, zeigt sich zufrieden über den Verfahrensverlauf: „Das Treuhändermodell hat beim ratiopharm-Verkauf seine Stärken deutlich offenbart. Der Prozess konnte ruhig und sorgfältig vorbereitet und umgesetzt werden. Es ist zu keinem Zeitpunkt die Atmosphäre eines Notverkaufs entstanden, was sich in dem bemerkenswerten Verkaufserlös widerspiegelt. So konnten wir die Investitionen aller Gläubiger zu 100 Prozent retten.“<br /><br />Zu Beginn der Restrukturierungen und Verkäufe Anfang 2009 war noch nicht absehbar, welche Richtung das Verfahren einschlagen würde: „Dass wir heute mit Teva einen soliden Käufer haben, der ratiopharm als Ganzes übernimmt und einen angemessenen Kaufpreis entrichtet, haben viele nicht für möglich gehalten“, so Elmar Geissinger, CFO der Merckle/ratiopharm Gruppe, der gemeinsam mit Hans-Joachim Ziems, VEM-Geschäftsführer, die Verkaufsverhandlungen vorbereitet und umgesetzt hat. Nach einem zügigen Abschluss des Verkaufsverfahrens zu einem auch für Fachleute beeindruckenden Preis von 3,625 Mrd. Euro beenden die erfahrenen Restrukturierungsexperten von der Kölner Unternehmensberatung Ziems &amp; Partner in Kürze ihr Engagement: „Die Merckle-Gruppe ist nun wieder kerngesund als Familienunternehmen aufgestellt. Mein persönlicher Respekt gilt hier Ludwig Merckle, der in Zeiten größter Risiken das Erbe seines Vaters angetreten und Verantwortung für über 100.000 Mitarbeiter übernommen hat, die hinter der Merckle-Gruppe und den VEM-Beteiligungen standen“, so Ziems.<br /><br />Die Sanierer Ziems und Stockhausen erhoffen sich, mit dem erfolgreichen Treuhändermodell bei der VEM auch weitere Restrukturierungsakteure inspiriert zu haben: „Zumeist finden Treuhändermodelle Anwendung, wenn die Alternative einer Insolvenz im Raum steht. Wir sind überzeugt, mit der Merckle-Gruppe aufzeigen zu können, dass nicht nur die Gläubiger, sondern auch die Eigentümer bei diesem Verfahren gute Perspektiven haben können“, so Stockhausen. <br /><br />
<b>Kontakt:</b><br />VEM / rw-konzept <br />Jörg Nolte<br />+49 (0)1 71/86 86 481<br /><link nolte@rw-konzept.de>nolte@rw-konzept.de</link>
<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen für unsere Kunden</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 12:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Cathrin Sengpiehl übernimmt ab sofort als Senior Beraterin die Leitung des Unternehmensbereichs Corporate Publishing. Die 29-Jährige war zuletzt bei Ketchum Pleon als Consultant tätig.</title>
			<link>http://www.rw-konzept.de/no_cache/aktuelle-meldung/article/1217.html</link>
			<description>Cathrin Sengpiehl übernimmt ab sofort als Senior Beraterin die Leitung des Unternehmensbereichs...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Cathrin Sengpiehl übernimmt ab sofort als Senior Beraterin die Leitung des Unternehmensbereichs Corporate Publishing. Die 29-Jährige war zuletzt bei Ketchum Pleon als Consultant tätig. Auch hier lag ihr inhaltlicher Fokus auf den Bereichen Corporate Communications und Publishing sowie Corporate Social Responsibility. ]]></content:encoded>
			<category>Neues aus der Agentur</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 11:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neu im Team als Senior-Berater ist auch Thomas Feldmann. Er kommt von Pleon Financial Communications.</title>
			<link>http://www.rw-konzept.de/no_cache/aktuelle-meldung/article/1221.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Neues aus der Agentur</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 09:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fortführungslösung für Autohaus Wollmann gefunden </title>
			<link>http://www.rw-konzept.de/no_cache/aktuelle-meldung/article/1216.html</link>
			<description>05.08.2010 Autohaus Wollmann GmbH &amp; Co. KG</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><b>Insolvenzverwalter Marc Schmidt-Thieme erhält den Standort und sichert acht Arbeitsplätze</b></li><li><b>Neue Eigentümer bekennen sich klar zum Standort in Mörlenbach</b></li></ul>
<br /><b>Mörlenbach /Mannheim, 05. August 2010 –</b> Auf dem Betriebsgelände des insolventen Autohauses Wollmann an der Führter Straße in Mörlenbach werden auch in Zukunft Autos verkauft und repariert. Insolvenzverwalter Marc Schmidt-Thieme von der Mannheimer Kanzlei Hack | Hoefer hat sowohl für den Verkaufs- als auch für den Werkstattbetrieb des ältesten VW-Händlers im Weschnitztal Übernehmer gefunden.<br />&nbsp;<br />Zum 01. August 2010 hat das Autohaus Ladstetter die Verkaufsfläche übernommen. Das Unternehmen ist Spezialist für hochwertige Gebrauchtwagenklassiker und wird in Mörlenbach einen weiteren Standort eröffnen. Neuer Eigentümer des Werkstattbetriebs ist die Auto Service Weschnitztal, die einen Bosch Car Service betreiben wird. An ihr ist auch Percy B. Witzel beteiligt, der beim Autohaus Wollmann als Geschäftsführer tätig war. <br /><br />Rund fünf Monate nachdem die Verantwortlichen des Autohauses Wollmann Insol-venzantrag gestellt hatten, kann Schmidt-Thieme damit die Sanierung des Unter-nehmens erfolgreich abschließen. Die neuen Eigentümer hätten sich in ihren Erwerberkonzepten klar zum Standort in Mörlenbach bekannt, sagt er.<br /><br />„Wir freuen uns, dass wir für das Autohaus Wollmann eine langfristige Fortführungslösung gefunden haben, obwohl das wirtschaftliche Umfeld dafür nicht einfach war“, sagt der Insolvenzverwalter. Unterstützt wurde die jetzt realisierte Lösung durch den Hauptgläubiger, die Sparkasse Starkenburg, die das Verfahren mitgetragen hat. „Die Gespräche mit den dortigen Verantwortlichen verliefen stets konstruktiv und zielführend“, so der Insolvenzverwalter. <br /><br />„Wir werden unseren Kunden den Service und die Betreuung bieten, die sie vom Autohaus Wollmann kennen und die das Autohaus auch über die Grenzen des Weschnitztales hinaus bekannt gemacht haben. Daran wollen wir uns messen lassen“, sind sich Kerstin Ladstetter, die Geschäftsführerin des Autohauses Ladstetter und Percy B. Witzel, der Geschäftsführer der Auto Service Weschnitztal, einig.<br /><br />Mit dem Verkauf an die beiden Investoren konnte Schmidt-Thieme aber nicht nur den Standort erhalten, sondern auch acht Arbeitsplätze sichern. Ein Teil der Be-schäftigten hatte seit März bereits eigenhändig gekündigt. Drei Mitarbeitern musste gekündigt werden, da Volkswagen nach dem Insolvenzantrag den Händler- und Servicevertrag aufgelöst hatte und ihre Weiterbeschäftigung deshalb nicht möglich war.<br /><br />Die Geschäftsführung der alteingesessenen Autohaus Wollmann GmbH &amp; Co. KG in Mörlenbach hatte am 03. März 2010 Antrag auf Eröffnung eines Insol-venzverfahrens gestellt. Zum 01. Mai hatte das zuständige Amtsgericht Darmstadt das Insolvenzverfahren eröffnet. Zum Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Marc Schmidt-Thieme von der Mannheimer Kanzlei Hack | Hoefer bestellt. Er war bereits als vorläufiger Insolvenzverwalter im Unternehmen tätig.<br /><br /><b>Weitere Informationen:</b><br />Das Autohaus Wollmann mit Sitz in Mörlenbach wurde 1958 gegründet und war der älteste VW-Händler im gesamten Weschnitztal. Für das Autohaus, das seit 2007 in der dritten Generation geführt wurde, waren rund 20 Mitarbeiter (davon 3 Auszubildende) tätig. Das Leistungsangebot umfasste neben dem Verkauf von Neu- und Gebrauchtwagen auch einen Werkstattbetrieb und eine Autovermietung. Das Autohaus Wollmann war außerdem exklusiver Performance Stützpunkt des Tuning-Spezialisten Oettinger für die Regionen Südhessen und Nordbaden. Am 01. September 2009 hatte das Unternehmen am Bahnhof Mörlenbach sein neues Gebrauchtwagen-Zentrum Weschnitztal eröffnet, in dem Kunden eine große Auswahl an Jahreswagen und Gebrauchtwagen gefunden haben.<br /><br />Der Mannheimer Rechtsanwalt Marc Schmidt-Thieme von der Kanzlei Hack | Hoefer ist ausschließlich als Insolvenzverwalter tätig. Er wird von vielen Gerichten regelmäßig zum Insolvenzverwalter bestellt und konnte in zahlreichen Verfahren eine Unternehmensfortführung erreichen. Die Kanzlei Hack | Hoefer hat sich ausschließlich auf Insolvenzverwaltungen spezialisiert und beschäftigt bundesweit an sieben Standorten über 90 Mitarbeiter und Rechtsanwälte. Zu den bekanntesten Insolvenzverwaltungen bzw. Sanierungserfolgen von Hack | Hoefer zählen der international tätige Felgenhersteller ATS, der Dienstleistungsspezialist ComBase, der Dachziegelhersteller Trost Dachkeramik und die Automobilzulieferer AKsys, FAGRO sowie Utescheny. <br /><br />Für weitere Auskünfte stehen Ihnen zur Verfügung:<br /><br /><br /><b>Insolvenzverwalter</b><br /><br />Marc Schmidt-Thieme<br />Fachanwalt für Insolvenzrecht<br />Kanzlei Hack | Hoefer<br />Rechtsanwälte und Insolvenzverwal-ter<br />Soldnerstraße 2<br />68219 Mannheim&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><br /><b>Medienkontakt</b><br />rw konzept GmbH<br />Agentur für Unternehmenskommunikation<br />Matthias Braun<br />Mobil: 0171/8686487<br /><link braun@rw-konzept.de>braun@rw-konzept.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen für unsere Kunden</category>
			<category>Top Thema</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 15:04:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wir haben beim renommierten Mergermarket-Rating einen Patz unter den 20 weltgrößten PR-Agenturen für Finanzkommunikation belegt. Das Volumen der Deals, die wir kommuniziert haben, liegt allein im 1. Halbjahr 2010 bei rund fünf Milliarden Dollar.</title>
			<link>http://www.rw-konzept.de/no_cache/aktuelle-meldung/article/1192.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Neues aus der Agentur</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 13:21:00 +0200</pubDate>
			
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